Amazon Instagram TwitterFacebook

Anmelden Registrieren

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

Neuen Account anlegen

Die mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
Name *
Username *
Password *
Verify password *
Email *
Verify email *
Captcha *

Blog

Schreiben & Lektorieren – Teil 4: Sprache

Die Magie des Schreibens: Jemand ersinnt Personen, ihr Leben und ihr Schicksal. Irgendwann, irgendwo, begegnet ein völlig Fremder diesen Personen und nimmt Anteil an ihren Erlebnissen. Autor und Leser begegnen sich meistens nie, sprechen nie ein Wort miteinander … und trotzdem verbindet beide das selbe Bild, das sie vor Augen haben – dieselbe Geschichte. Und diese unsichtbare Verbindung entsteht durch nichts anderes als Worte. Mit ihrer Sprache erwecken Autoren Welten zum Leben, und an ihr liegt es, ob der Leser in eine fiktive Welt gezogen oder davon ausgeschlossen wird.

Schreiben & Lektorieren – Teil 3: Szenenaufbau

Ein gutes Buch überzeugt nicht nur durch seine Haupthandlung. Die Geschichte, die es erzählt, entwickelt sich mit jeder Szene. Der Leser soll nicht nur gespannt wissen wollen, wie es zu Ende geht, sonst könnte er ja einfach die letzte Seite aufschlagen. Er soll gebannt werden, von Szene zu Szene weiter mitfiebern, jede Seite gierig umblättern und jedes Detail wissen wollen. Ihr habt euren Plot, ihr habt eure Charaktere – jetzt schickt sie auf die Bühne, um zu tun, wofür ihr sie erschaffen habt.

Schreiben & Lektorieren – Teil 2: Plot & Setting

Eine der größten Fragen, wenn man sich entschließt, etwas zu schreiben, ist das WAS. Was soll man denn schreiben? Zum Thema Inspiration und Recherche gibt es bereits einen Blogbeitrag, deshalb konzentrieren wir uns diesmal mehr auf das, was man mit der Idee dann anfangen kann. Worum geht es in der Geschichte? Was macht sie spannend, was sollte passieren? Natürlich ist jede Geschichte anders – sonst wäre das Lesen ja langweilig. Wenn man genau hinsieht, erkennt man jedoch ein gewisses Schema, an das man sich halten kann.

Schreiben & Lektorieren – Teil 1: Charaktere

Schreiben ist ein beständiger Lernprozess. Mit jeder Geschichte, die man beginnt, und mit jeder, die man zu Ende schreibt, verbessert sich das Verständnis für Text. Auch das bewusste Lesen von guten und weniger guten Büchern schärft die eigene Wahrnehmung. Was spricht mich selbst als Leser an, wann lege ich ein Buch beiseite – und warum kann ich bei anderen gar nicht aufhören? All dieses Wissen sollte man natürlich in seine kommenden Werke einfließen lassen.

Sich selbst zu lektorieren ist nicht leicht – ein paar findige Testleser helfen hier ungemein – aber wer im Selbstverlag veröffentlicht, scheut oft die Kosten für ein professionelles Lektorat. Auch wenn man sein Manuskript an einen Verlag oder an einen Lektor schicken will, schadet es nie, es bereits in eine möglichst gute Form zu bringen. Je stimmiger und fehlerfreier ein Text ist, desto günstiger wird das Lektorat und desto eher liest ein Verlag die eingesandte Textprobe bis zum Schluss.

In den vergangenen Monaten habe ich mich sehr ausgiebig mit dem Korrigieren eigener und fremder Texte befasst. Deshalb möchte ich euch hier einen kleinen Einblick geben in die Dinge, auf die man beim Schreiben und Überarbeiten achten sollte.

Neuerscheinungen


Perry Rhodan NEO 161

Newsletter

Möchtest du über Neuigkeiten informiert werden? Dann melde dich hier an!

Twitter